Der Anspruch der Dinge

2021 erschien das Buch „Der Anspruch der Dinge“ mit der These, dass Upcycling auf allen Ebenen unseren Umgang mit den bereits vorhandenen Produkten verbessern kann, die inzwischen im Vergleich zu Biomasse in der Überzahl sind. Anschauliche Beispiele kommen aus dem Kunstbereich, weil hier besonders sinnlich überzeugend gearbeitet werden kann und dies der Kompetenz und Lebenswelt der Autorin entspricht.

                                                 

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Christiane Goetz Weimer                    
I. Aufriss     
I.1 Der Stand der Dinge         
I.2 Dingens – Ästhetik
I.3 Seit Anfang der Dinge – Abfall
I.4 Nach Lage der Dinge – Verantwortung
I.5 Über den Dingen stehen – Imitation vs. Reform
I.6 Die Macht der Dinge – Fetisch
I.7 Bedingungen – Mode und Risiko
I.8 Nicht mein Ding!
I.9 Maß aller Dinge – Meme und Muse
I.10 Das Ding an sich – Heidegger
I.11 Das System der Dinge – Baudrillard
I.12 Dingen semiotisch auf den Grund gehen
II. Abbild         32 Bildseiten
III. Ableitung    
III.1 Aller guten Dinge sind 4 E –  Eine Upcyclingmethode.
III.2 Dinggedicht – Spitze und Tiefe
III.3 Dolles Ding – Kunst
III.4 Unding – Hitlers Pullover
III.5 Verlorene Dinge – Boom, Bang, Bildersturm
III.6 Die Schönheit der Dinge – NEO – Eklektizismus
III.7 Verbindende Dinge – Einstein und ein Mantel
III.8 Gut Ding will Weile haben – Patina / Obsoleszenz
III.9 Antike Dinge und Vintage
III.10 Schläft ein Lied in allen Dingen – Revolution / Poesie III.11 Die allernotwendigsten Dinge
IV. Ausblick      IV.1 Ding dong – Buddha ist da.
IV.2 Ringen mit Dingen
IV.3 Parlament der Dinge
IV.4 Allerdings –  Das goldene Kalb ist eine Ziege
IV.5 Dingen ihren Lauf lassen?
IV.6 Das Internet der Dinge
Die Circular Art Society / Die Autorin

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